Angebote zu "Galileo" (13 Treffer)

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Clementoni® Globus »Galileo - Interaktiver Leuc...
87,72 € *
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Der Globus »Galileo - Interaktiver Leucht-Globus« von Clementoni® überzeugt mit seinem schönen Design mit seiner interaktiven Weltkarte mit optischem Stift. Der transparente Bogen leuchtet auf, wenn der Globus an ist. Kinder können die Welt entdecken und mehr über Kontinente, Länder, Hauptstädte, Oberflächen, Bevölkerungsgruppen, Währungen, Sprachen, Gebiete, Höhen, Zeitunterschiede und weitere interessante Fakten erfahren. Mit mehr als 500 Fragen in 3 verschiedenen Schwierigkeitsstufen kann man das erworbene Wissen testen. Mit dem Globus »Galileo - Interaktiver Leucht-Globus« entdecken Kinder die Welt! Inklusive Battterien. Erforderlich 3 Mignonbatterien.

Anbieter: OTTO
Stand: 24.09.2020
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Revolution am Himmel
17,67 € *
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Dieses Buch erzählt zwei Geschichten, die eng ineinander verwoben sind. Die eine zieht einen grossen Bogen und berichtet von einer Umwälzung, die sich vor rund 400 Jahren vollzog. Sie ist unter dem Namen "kopernikanische Wende" bekannt und revolutionierte das damalige abendländische Weltbild. Ihre berühmtesten Persönlichkeiten sind Nikolaus Kopernikus, Giordano Bruno, Johannes Kepler und Galileo Galilei. Die zweite Geschichte handelt von der Sprengkraft der Entdeckungen Galileis. Die Neuordnung des Universums hatte bereits mit Kopernikus begonnen, für den Laien war dies aber trockene und weitgehend unverständliche Kost. Wie anders war da Galileos Sensation, die er mit dem Teleskop vom Himmel holte und 1610 erstmals in seiner Schrift "Sidereus Nuncius" beschrieb. Anschauliche Bilder zeigten, was vorher nur als abstraktes Konstrukt vorhanden war. Das Buch schildert die spannende Geschichte des damaligen Umbruchs lebensnah und anschaulich. Grundlegende astronomische Begebenheiten werden erörtert und grafisch dargestellt. Gleichzeitig sind die Protagonisten auch in ihren menschlichen Zügen greifbar: Kepler, der stets bescheiden blieb, Galilei, der seine Entdeckungen gerne auch zur Schau stellte. Klar wird ebenfalls, dass die kopernikanische Wende dennoch teilweise in alten Bildern stecken blieb und erst mit Descartes und Newton zugleich vollendet und überwunden wurde.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Revolution am Himmel
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Dieses Buch erzählt zwei Geschichten, die eng ineinander verwoben sind. Die eine zieht einen grossen Bogen und berichtet von einer Umwälzung, die sich vor rund 400 Jahren vollzog. Sie ist unter dem Namen "kopernikanische Wende" bekannt und revolutionierte das damalige abendländische Weltbild. Ihre berühmtesten Persönlichkeiten sind Nikolaus Kopernikus, Giordano Bruno, Johannes Kepler und Galileo Galilei. Die zweite Geschichte handelt von der Sprengkraft der Entdeckungen Galileis. Die Neuordnung des Universums hatte bereits mit Kopernikus begonnen, für den Laien war dies aber trockene und weitgehend unverständliche Kost. Wie anders war da Galileos Sensation, die er mit dem Teleskop vom Himmel holte und 1610 erstmals in seiner Schrift "Sidereus Nuncius" beschrieb. Anschauliche Bilder zeigten, was vorher nur als abstraktes Konstrukt vorhanden war. Das Buch schildert die spannende Geschichte des damaligen Umbruchs lebensnah und anschaulich. Grundlegende astronomische Begebenheiten werden erörtert und grafisch dargestellt. Gleichzeitig sind die Protagonisten auch in ihren menschlichen Zügen greifbar: Kepler, der stets bescheiden blieb, Galilei, der seine Entdeckungen gerne auch zur Schau stellte. Klar wird ebenfalls, dass die kopernikanische Wende dennoch teilweise in alten Bildern stecken blieb und erst mit Descartes und Newton zugleich vollendet und überwunden wurde.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Die Welt
78,00 € *
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Als Galileo Galilei 1633 wegen seines Eintretens für das heliozentrischeWeltbild von der Inquisition verurteilt wurde, befand sich Descartes'Le Monde gerade in der Endredaktion. Für René Descartes wardie Verurteilung Galileis, wie er seinem Freund Marin Mersenne versicherte,der Anlass, von einer Veröffentlichung seiner Physik abzusehen.Erst 1677 wurden die erhaltenen Teile von Le Monde aus dem Nachlassherausgegeben.Die Abhandlung über die Welt besteht aus zwei Teilen: einer Physik(Traité de la Lumière), die sich vor allem mit einer Theorie des Lichtesbeschäftigt, und einer Physiologie (Traité de l'Homme), deren zentralerBestandteil - neben der anatomischen Beschreibung des menschlichenKörpers und der Theorie des Blutkreislaufs - eine mechanistischeErkenntnistheorie ist. Le Monde ist in seinen beiden erhaltenenund - wie der Herausgeber in seiner Einleitung darstellt- auch einzigen Teilen der kühne Versuch, einen Bogen von der Physikbis zur Physiologie zu schlagen, und damit ein gegenüber denspäteren Prinzipien von 1644 sogar weitergehender Gesamtentwurfder Cartesischen Philosophie.Indessen hat Descartes die in Le Monde behandelten Themen keineswegsad acta gelegt. Teile des ursprünglichen Manuskripts sindin die Dioptrique und die Météores eingeflossen, und im Discours dela Méthode hat Descartes keine Skrupel, den Inhalt von Le Mondezu referieren (und gelegentlich etwas auszuschmücken). Vielleichtwar es nicht allein die Verurteilung Galileis, die ihn dazu gebrachthatte, sein Werk zurückzuhalten, sondern doch auch die fast unlösbareAufgabe, die gesamte Physik von der Elementenlehre bis hinzur Theorie des Lebendigen darzulegen.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Die Welt
80,20 € *
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Als Galileo Galilei 1633 wegen seines Eintretens für das heliozentrischeWeltbild von der Inquisition verurteilt wurde, befand sich Descartes'Le Monde gerade in der Endredaktion. Für René Descartes wardie Verurteilung Galileis, wie er seinem Freund Marin Mersenne versicherte,der Anlass, von einer Veröffentlichung seiner Physik abzusehen.Erst 1677 wurden die erhaltenen Teile von Le Monde aus dem Nachlassherausgegeben.Die Abhandlung über die Welt besteht aus zwei Teilen: einer Physik(Traité de la Lumière), die sich vor allem mit einer Theorie des Lichtesbeschäftigt, und einer Physiologie (Traité de l'Homme), deren zentralerBestandteil - neben der anatomischen Beschreibung des menschlichenKörpers und der Theorie des Blutkreislaufs - eine mechanistischeErkenntnistheorie ist. Le Monde ist in seinen beiden erhaltenenund - wie der Herausgeber in seiner Einleitung darstellt- auch einzigen Teilen der kühne Versuch, einen Bogen von der Physikbis zur Physiologie zu schlagen, und damit ein gegenüber denspäteren Prinzipien von 1644 sogar weitergehender Gesamtentwurfder Cartesischen Philosophie.Indessen hat Descartes die in Le Monde behandelten Themen keineswegsad acta gelegt. Teile des ursprünglichen Manuskripts sindin die Dioptrique und die Météores eingeflossen, und im Discours dela Méthode hat Descartes keine Skrupel, den Inhalt von Le Mondezu referieren (und gelegentlich etwas auszuschmücken). Vielleichtwar es nicht allein die Verurteilung Galileis, die ihn dazu gebrachthatte, sein Werk zurückzuhalten, sondern doch auch die fast unlösbareAufgabe, die gesamte Physik von der Elementenlehre bis hinzur Theorie des Lebendigen darzulegen.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Geschichte der Physik von Aristoteles bis auf d...
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August Heller gehört zu den Vorreitern auf dem Gebiet der Physikhistorie, denn obwohl das Interesse an physikalischen Phänomenen schon seit je her bestand, begann man erst im Zeitalter der Aufklärung damit, Gesamtdarstellungen der Physik zu erstellen. Heller liefert eine aufwendige und umfangreiche Übersicht über die Physikhistorie und bedeutende Vertreter dieser Wissenschaft. Er spannt den Bogen hierbei von der Entstehung physikalischer Fragestellungen bis hin zum Vorreiter des allgemeinen Energieerhaltungssatzes. Heller liefert mit seiner Geschichte der Physik eine fundierte Darstellung der Wissenschaft, die bis heute nichts an Aktualität eingebüßt hat. Der erste Band umfaßt den Beginn in der Naturphilosophie des Altertums bis hin zu Galileo Galilei und der Entdeckung der Dynamik.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Die Welt
78,00 € *
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Als Galileo Galilei 1633 wegen seines Eintretens für das heliozentrischeWeltbild von der Inquisition verurteilt wurde, befand sich Descartes'Le Monde gerade in der Endredaktion. Für René Descartes wardie Verurteilung Galileis, wie er seinem Freund Marin Mersenne versicherte,der Anlass, von einer Veröffentlichung seiner Physik abzusehen.Erst 1677 wurden die erhaltenen Teile von Le Monde aus dem Nachlassherausgegeben.Die Abhandlung über die Welt besteht aus zwei Teilen: einer Physik(Traité de la Lumière), die sich vor allem mit einer Theorie des Lichtesbeschäftigt, und einer Physiologie (Traité de l'Homme), deren zentralerBestandteil - neben der anatomischen Beschreibung des menschlichenKörpers und der Theorie des Blutkreislaufs - eine mechanistischeErkenntnistheorie ist. Le Monde ist in seinen beiden erhaltenenund - wie der Herausgeber in seiner Einleitung darstellt- auch einzigen Teilen der kühne Versuch, einen Bogen von der Physikbis zur Physiologie zu schlagen, und damit ein gegenüber denspäteren Prinzipien von 1644 sogar weitergehender Gesamtentwurfder Cartesischen Philosophie.Indessen hat Descartes die in Le Monde behandelten Themen keineswegsad acta gelegt. Teile des ursprünglichen Manuskripts sindin die Dioptrique und die Météores eingeflossen, und im Discours dela Méthode hat Descartes keine Skrupel, den Inhalt von Le Mondezu referieren (und gelegentlich etwas auszuschmücken). Vielleichtwar es nicht allein die Verurteilung Galileis, die ihn dazu gebrachthatte, sein Werk zurückzuhalten, sondern doch auch die fast unlösbareAufgabe, die gesamte Physik von der Elementenlehre bis hinzur Theorie des Lebendigen darzulegen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Wie einst die Jagd gewesen
39,00 € *
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Das 17. Jahrhundert steht für bewegte Zeiten. Ein Jahrhundert, in dem allein in Europa 22 Kriege geführt und ganze Landstriche regelrecht entvölkert und verwüstet wurden und zudem noch schreckliche Pestjahre wüteten. Das 17. Jahrhundert erlebte aber auch die Blüte des Barock in all seinen Formen. Und es brachte herausragende Menschen wie Isaac Newton und Galileo Galilei hervor, die mit ihren Entdeckungen die Welt nachhaltig veränderten. Und wie stand es um die Jagd in dieser spannenden Epoche? Auf welche Wildarten wurde damals in unseren Breiten gejagt? Welche Jagdhunde begleiteten den Jäger auf die Birsch, und wie wurden diese abgeführt? Und wie hielt man es mit jagdlichen Bräuchen und Gesetzen? – Michael Seifert, ein Geschichtsforscher aus Leidenschaft, begab sich auf Spurensuche und wurde fündig: In der Person des Wolf Helmhard von Hohberg (1612 bis 1688), einem gebildeten und angesehenen Gutsherren, der sich in seinem literarischen Werk „Georgica curiosa“ umfassende Gedanken über das Leben auf dem Lande machte. Allein seine Ausführungen zur Jagd spannten dabei einen weiten Bogen: von Ethik und Brauch über Fragen der Jagdtechnik und Hundeführung bis zu umfangreichen Betrachtungen über die verschiedensten Wildarten der damaligen Zeit. Michael Seifert hat Hohbergs Aufzeichnungen über die Jagd nicht nur gesammelt und neu aufbereitet, sondern auch – dort, wo es dem Verständnis dient – die alte Sprache unserem heutigen Verständnis angepasst. Michael Seifert hat damit nicht nur ein zeithistorisch wertvolles Dokument über die Jagd in die Gegenwart gerettet, sondern auch ein Buch geschaffen, das in vielen seiner Aussagen erstaunliche Aktualität besitzt.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Wie einst die Jagd gewesen
48,90 CHF *
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Das 17. Jahrhundert steht für bewegte Zeiten. Ein Jahrhundert, in dem allein in Europa 22 Kriege geführt und ganze Landstriche regelrecht entvölkert und verwüstet wurden und zudem noch schreckliche Pestjahre wüteten. Das 17. Jahrhundert erlebte aber auch die Blüte des Barock in all seinen Formen. Und es brachte herausragende Menschen wie Isaac Newton und Galileo Galilei hervor, die mit ihren Entdeckungen die Welt nachhaltig veränderten. Und wie stand es um die Jagd in dieser spannenden Epoche? Auf welche Wildarten wurde damals in unseren Breiten gejagt? Welche Jagdhunde begleiteten den Jäger auf die Birsch, und wie wurden diese abgeführt? Und wie hielt man es mit jagdlichen Bräuchen und Gesetzen? – Michael Seifert, ein Geschichtsforscher aus Leidenschaft, begab sich auf Spurensuche und wurde fündig: In der Person des Wolf Helmhard von Hohberg (1612 bis 1688), einem gebildeten und angesehenen Gutsherren, der sich in seinem literarischen Werk „Georgica curiosa“ umfassende Gedanken über das Leben auf dem Lande machte. Allein seine Ausführungen zur Jagd spannten dabei einen weiten Bogen: von Ethik und Brauch über Fragen der Jagdtechnik und Hundeführung bis zu umfangreichen Betrachtungen über die verschiedensten Wildarten der damaligen Zeit. Michael Seifert hat Hohbergs Aufzeichnungen über die Jagd nicht nur gesammelt und neu aufbereitet, sondern auch – dort, wo es dem Verständnis dient – die alte Sprache unserem heutigen Verständnis angepasst. Michael Seifert hat damit nicht nur ein zeithistorisch wertvolles Dokument über die Jagd in die Gegenwart gerettet, sondern auch ein Buch geschaffen, das in vielen seiner Aussagen erstaunliche Aktualität besitzt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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